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Was ist los in unseren KjG-Pfarreien/Bezirken

Hiererfährst du mehr über unsere KjG-Pfarreien/Bezirke und was bei ihnen los ist!

 

Meilensteine der KjG

1968
"Zur Antwort bereit" Die "Katholische Jungmänner Gemeinschaft (KJG)" und die "Katholische Frauenjugend Gemeinschaft (KFG)" veranstalten in Münster ein gemeinsames Deutschlandtreffen, der Beginn der intensiven Zusammenarbeit von KJG und KFG.

1969
Gemeinsame Bundesversammlung von KJG und KFG in Essen-Kettwig mit dem Beschluss einer gemeinsamen Satzung und der "Grundlagen und Ziele".

1970

Die Bundeskonferenz in Altenberg beschließt den Namen "KJG" für den "neuen" koedukativen Verband.

1972

"Konfrontation & ..." Delegiertentreffen in Fulda mit stärkerer Öffnung auf gesellschafts- und kirchenpolitische Fragestellungen.

1974

Besondere Konzentration auf die Kinderstufe mit der Aktion "Kinder, wo drückt euch der Schuh?"

1977

Forum Aachen "Nicht schweigen, handeln". Wende vom "pädagogischen Freizeit-" zum "politischen Jugendverband". Tragende Idee: Kinder und Jugendliche tun selber etwas an ihrer Situation und wehren sich gegen Leistungsdruck, Konkurrenz und Entfremdung. Inhaltlicher Schwerpunkt: Friedenssicherung.

1978

Trennung vom "Jugendhaus Düsseldorf e.V." als Rechts- und Vermögensträger und Gründung des "Bundesstelle der KJG e.V."

1979

Die "Projektmethode" wird mit Hilfe eines wissenschaftlich begleiteten Modellprojektes auf breiter Ebene in den Verband gebracht.

1980

Politische Schwerpunktthemen "Frieden" und "Umwelt" / Anti-Atom-Kraft.

1981

Das erste Songbuch erscheint.

1983

Das (zweite) Rote Songbuch wird von den Deutschen Bischöfen kritisiert. Die Auseinandersetzungen darum werden zum Existenzkampf der KJG als katholischem Kinder- und Jugendverband in der deutschen Kirche. Inhaltlich führt die KJG mit "Aufstehn für Abrüstung" ihre erste friedenspolitische Aktion durch.

1987

Das "Frauenpapier" auf der Bundeskonferenz in Fulda muss wegen Auseinandersetzung mit Bischof Dyba ohne Beschlussfassung zurückgezogen werden.

1988

Die Kriegsdienstverweigerung wird nach heftigen Auseinandersetzungen mit den Deutschen Bischöfen nicht mehr wie im Vorjahr beschlossen als "christliches Zeichen" benannt, sondern als "prophetisches Zeichen".

1989

"Energisch wenden" Die KJG transportiert symbolische Atomfässer durch Deutschland um gegen Atomtransporte zu protestieren.

1990

"Signale 90" Auf dem 4. Delegiertentreffen in Neuss sollen in den vier Themenzentren "Mädchen und Frauen", "Eine Welt", "Frieden" und "Ökologie" die gesamte Arbeit des Verbandes gebündelt und weiterentwickelt werden. Schon bei der Veranstaltung gibt es daneben neue Einschätzungen: Der Slogan: "KJG - mehr als nur vier Themen", macht die Runde. Die Jungen- und Männerarbeit wird bei dem Treffen neu entdeckt für die KJG.

1991
"Antisexistische Arbeit" wird als neuer Arbeitsschwerpunkt beschlossen, nachdem es auf der Bundeskonferenz im November des Vorjahres eine erste Beschäftigung mit dem Thema gab. Die sog. "deutsch-deutsche Arbeit" wird die Reaktion der KJG auf das neue, größer gewordene Deutschland. Im Bistum Magdeburg gibt es den ersten KJG-Diözesanverband in den neuen Bundesländern (abgesehen von Berlin, wo es schon vor dem Mauerfall im Westen der Stadt eine KJG gab).

1992

Die neue Zeitschrift "I.N.F.A.M." ("Informationen und Neuigkeiten für alle MitarbeiterInnen") wird ins Leben gerufen.

1993

Mit der Aktion "Öko-Kredit 2000" wendet sich die KJG gegen den Treibhauseffekt und tritt ein für einen bewussteren Umgang mit den Ressourcen der Umwelt.

1994

"Andere wählen bloß, wir mischen mit" heißt die Beteiligungsaktion zur Bundestagswahl, in der allen, die wegen des Alters noch nicht wählen dürfen die Möglichkeit gegeben werden, ihre Meinung zu sagen. Partizipation für alle, auch für Kinder und Jugendliche ist die Forderung, die im Mittelpunkt steht. Die BUKO beschließt die "Grundlagen und Ziele", die in einem zweijährigen Prozess erarbeitet wurden, neu. Gleichzeitig betont die Konferenz, dass sie auch weiterhin an der Mitarbeit von Priestern in der "Geistlichen Leitung" festhält, wenn auch grundsätzliche Öffnung der Geistlichen Leitung auch für nicht geweihte Männer und für Frauen gefordert wird. In Neuss wird der Grundstein zum Bau einer neuen Bundesstelle gelegt.

1995

Die neue Bundesstelle wird bezogen. Gleichzeitig zeichnen sich große finanzielle Probleme ab, die mit dem Neubau und den Entwicklungen der KJG-Verlagsgesellschaft mbH zusammenhängen.

1996

Der Beschluss einer Beitragserhöhung wird zur Zerreissprobe für den Bundesverbandes. Die Gefahr für den Fortbestand kann aber nach einjähriger Diskussion auf der BUKO im Folgejahr gebannt werden. Gleichzeitig muss die Struktur auf Bundesebene verändert werden. Die inhaltlichen Fachreferate werden ersatzlos aufgelöst. Es stehen neben den jetzt vier Leitungsstellen (inklusive Geschäftsführung) nur noch zwei ReferentInnen zur Verfügung (Grundsatzreferat und Leitungsreferat) zur Verfügung.

1997

Unter der Überschrift "Gut leben, statt viel haben" beschäftigt sich die Bundeskonferenz mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung in Gesellschaft und Wirtschaft. Gleichzeitig werden die persönlichen Grundlagen einer solchen Nachhaltigkeit diskutiert.

1998

Auf dem Hintergrund der Nachhaltigkeitsfrage und der Beschäftigung im Verband damit beschließt die BUKO Das Thema "Arbeit" ins Bewusstsein zu rücken. Die dazu entwickelte Jahresaktion trägt den Titel "Auf die Plätze Arbeit los!" Dabei soll inhaltlich deutlich werden, dass Arbeit mehr ist als nur "Erwerbsarbeit". Gleichberechtigte Verteilung aller gesellschaftlichen Arbeit wird gefordert.

1999

Auch die Kinderstufe beschäftigt sich mit Fragen zum Thema Arbeit. Im ersten Halbjahr läuft die Aktion "Abenteuer mit Josefine Biene". Die neue Bundesstelle wird wieder verkauft zur weiteren Sanierung des Verbandes. Die KJG Verlagsgesellschaft wird liquidiert. Inhaltlich wird eine Diskussion unter den Diözesanverbänden angeregt mit dem Ziel, die Qualität der Arbeit trotz der veränderten wirtschaftlichen und personellen Ausstattung der Bundesebene zu sichern und für die nächsten Jahre weiterzuentwickeln.

2006

Von September 2006 bis Oktober 2007 findet die große Mitgliederkampagne der KjG menschkomm! statt.

2008

Während der Kampagne UTOPIAjetzt! Entwerfen 2500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihre Visionen von einer lebenswerten Zukunft.

In Mainz findet der erste Kinder- und Jugendgipfel LautStark! statt.

2010

Auf der Bundeskonferenz werden die erste Beitragserhöhung seit der Zerreißprobe 1996 sowie ein wegweisender Verbandsentwicklungsprozess beschlossen. 



Diözesanstelle:

Katholische Junge Gemeinde
Diözesanverband Limburg
Roßmarkt 12
65549 Limburg
info@kjg-limburg.de
Tel.: 06431/295-362,
-373, -329
Fax: 06431/295-395

Achtung!
Ab dem 25. Mai 2012
neue Adresse:

Graupfortstraße 5
65549 Limburg

 

 

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